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 Buxtehude - Hansestadt
- Liebenswert und Lebensfroh! |
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Buxtehude, weitläufig als Märchenstadt wohl bekannt, wo die Hunde mit dem
Schwanze bellen und Hase und Igel sich immer wieder ihr berühmtes Rennen
liefern, gibt es nun schon über 1000 Jahre! Die Stadtgründung geht auf die
Holländer zurück, die mittels ihrer fortentwickelten Pfahlbauweise es erst
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ermöglichten, dem feuchten
Marschboden festen Baugrund abzugewinnen. Bald schon wurde Buxtehude mit
seinem neu erstellten Handelshafen und der Flethanlage „Hansestadt“ und entwickelte sich in der Folge prächtig. |
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Geradezu
ideal situiert in der Metropolregion Hamburg, hat sich Buxtehude bis heute
behauptet. Am Südrand des „Alten Landes“, zwischen Elbe, der Lüneburger
Heide und Hamburg gelegen, zieht es so immer mehr Menschen hierher, daß
inzwischen fast 40.000 Einwohner Buxtehude ihre Heimat nennen. Immerhin fast
die Hälfte davon verdient ihr Geld vor Ort, denn mit dem
Airbuswerk
(Flugzeugkabinen-Systeme), der BACARDI-Zentrale Deutschland und der NSB
Niederelbe Schifffahrtsgesellschaft, um nur einige Unternehmen zu nennen,
kann sich das in Buxtehude angesiedelte Gewerbe sehr gut sehen lassen. Die
Fachhochschule Nordostniedersachsen (Fachbereiche Architektur und
Bauingenieurwesen) bildet einen weiteren Anziehungspunkt für junge Menschen
aus nah und fern.
Der Weltstadt Hamburg ist Buxtehude seit wenigen Jahren noch enger
verbunden, seitdem der Landkreis voller Bestandteil des HVV ist und die
berühmte Hansestadt nun mit kurzen Taktzeiten per S-Bahn oder Metronom noch
näher liegt und man so „mal eben“ einen Tagesausflug nach Hamburg macht, was
viele Buxtehuder gern und häufig in Anspruch nehmen.
Das berühmteste Bauwerk Buxtehudes ist sicher die um 1300 n. Chr. als
gotischer Backsteinbau errichtete St. Petri-Kirche, mit über 60m Höhe ein
von überall her sichtbares Wahrzeichen der Stadt.
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Aber
auch sonst ist die sehr gut erhaltene Altstadt von Buxtehude unbedingt
sehenswert, gut bestückt mit pittoresken Lädchen und einer Vielzahl von
Restaurants. Fachwerkhäuser findet man aller Orten, wie auch den
Marschtorzwinger, das Heimatmuseum, die schönen Bürgerhäuser und die Flethanlage, alles zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts von
Grund auf restauriert und herausgeputzt.
Auch gefeiert wird gern und ausgelassen in Buxtehude. Nicht nur
Schützenfeste und Flohmärkte gehören zu den immer wiederkehrenden
Veranstaltungen, auch das Altstadtfest,
das
Weinfest, der Weihnachtsmarkt und verkaufsoffene Sonntage sorgen immer
wieder für belebte Plätze und Straßen der Stadt. Überhaupt ist der
Kulturkalender von Buxtehude immer prall gefüllt.
So finden Leben, Arbeiten und Genießen in Buxtehude in idealer Weise
zusammen und machen das Städtchen so attraktiv!
Eben: Buxtehude – Hansestadt – liebenswert und lebensfroh.
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Buxtehude
als
Ausgangspunkt bietet Ihnen
jederzeit reichhaltige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung:
 Was unternehmen
wir?
Entdecken Sie die historischen Altstädte von
Buxtehude & Stade. Radeln Sie
durchs Alte Land & das Estetal. Machen Sie Tagesausflüge nach Cuxhaven,
Bremen, Lübeck, Lüneburg und in die Lüneburger
Heide. Oder reizt Sie die Hansestadt Hamburg? Mit der Fähre geht´s von Cranz
nach Blankenese oder von Finkenwerder nach Övelgönne (Museumshafen), zum
Fischmarkt (Altona), zu den St. Pauli
Landungsbrücken & weiter bis zur Speicherstadt (Sandtorhöft). >
Miniatur
Wunderland
< > Internationales Maritimes Museum Hamburg
< Öffentlicher
Nah-
& Fernverkehr:
Auch bei den öffentlichen Nah- & Fernverkehrsanbindungen ist
Buxtehude immer erste Wahl: >> Direkter S-Bahnanschluss
Richtung Hamburg ohne
Umsteigen >> Metronom Richtung Stade, Cuxhaven und Hamburg >> EVB
Richtung Bremervörde und Bremerhaven << So ist Buxtehude mit kurzen Taktzeiten
gut in den HVV eingebunden - Werktags und auch am Wochenende.
Buxtehuder Kulturleben...
Theater-
und Kulturveranstaltungen sind fest verankert im Buxtehuder Stadtleben und das
in großer Zahl. Als Beispiele seien der Buxtehuder
Kleinkunst-Igel,
die Halepaghen-Bühne,
das neue Kulturforum
am Hafen
sowie das kleine, aber sehr rührige Theater
im Hinterhof
genannt.
Wiederkehrende
Veranstaltungen:
Buxtehuder
Altstadtfest
Das Buxtehuder Altstadtfest findet jedes Jahr am ersten Juniwochenende statt
(von Freitag bis Sonntag). Die gesamte Buxtehuder Altstadt wird zur Partymeile
mit vielen Buden und mehreren Musikbühnen. Die Hauptbühne befindet sich in
der Straße "Am Geesttor". Hier treten regional und überregional
bekannte Musikgruppen auf. Am Sonntag findet der größte Flohmarkt der Stadt
in der Fußgängerzone und den Straßen rund um das Fleth statt.
Buxtehuder
Weinfest
Das
Weinfest findet jedes Jahr Ende August auf dem St.-Petri-Platz statt. Winzer
und Weinhändler
aus ganz Deutschland bieten ihre
Produkte an. Am Freitag und am Samstag treten abends Musikgruppen auf und bei
gutem Wetter dauert das Fest dann oft bis in die Morgenstunden. Galt das Fest
zunächst eher als ein Treff der "älteren Generation", so hat es
sich inzwischen zu einem beliebten Anziehungspunkt von Buxtehudern aller
Altersstufen entwickelt.
Pfingstmarkt
in Neukloster
Im Stadtteil Neukloster findet jedes Jahr ein Pfingstmarkt statt, zu dem über
Pfingsten sogar die viel befahrene B 73 vollständig gesperrt wird. Es ist der
größte Pfingstmarkt Norddeutschlands.
Buxtehuder
Pistennacht
Die so genannte Pistennacht ist ein sporadisch stattfindendes Fest, bei dem in
allen Kneipen, Cafés, Diskotheken und Restaurants die Nacht hindurch gefeiert
werden kann. In der Innenstadt und in einigen Gasthäusern gibt es dazu Live-Musik und man kann dort viele Freunde und Bekannte treffen. Die Pistennacht ist ein Ereignis, das man nicht verpassen sollte. Das Highlight der Festivitäten ist jedes Mal der Abschluss in der Disco "Garage".
Schützenfeste
Am ersten Wochenende im Juli
findet alljährlich das Schützenfest der Schützengilde der Stadt Buxtehude
von 1539 e. V. statt. Am ersten August-Wochenende jeden Jahres findet das Schützenfest
des Altkloster Schützenvereins auf dem Schafmarktplatz im Ortsteil Altkloster
statt.
Buxtehuder
Bulle
Der Buxtehuder Bulle ist ein renommierter Preis für Jugendliteratur von überregionaler
Bedeutung. Der Preis wird einmal am Jahresende für das beste erzählende
Jugendbuch des Vorjahres verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Literaturpreis
ist verbunden mit einer Stahlplastik in Form eines Bullen.
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Das
Alte Land

Das
Alte Land, im Urstromtal
der Elbe gelegen, ist mit über 10 Millionen Obstbäumen Deutschlands größtes
geschlossenes Obstanbaugebiet. Im Frühjahr, zur Obstblüte zeigt sich die
ganze Landschaft in einem Meer von weißen und rosa Blüten. Viele Obstbauern
bieten das ganze Jahr ihr erntefrisches Obst und viele weitere Altländer Köstlichkeiten
direkt an ihren idyllischen Fachwerkhöfen und an zahlreichen Straßenständen
zum Verkauf an.
Das
Alte Land
zählt zu den beliebtesten Radwandergebieten des Nordens! Ob ein gemütlicher Spaziergang am Deich, eine Schiffstour auf der Este oder
eine interessante Fahrradtour - die klare Luft hilft, sich schon nach ein paar
Tagen so richtig erholt zu fühlen. Ob Sie allein oder zu zweit Urlaub machen:
die einzigartige Landschaft macht einfach Lust aufs Draußensein.
Lühe-Schulau-Fähre
Die Lühe-Schulau-Fähre GmbH wurde 1918 von Kaufleuten, Lotsen und Obstbauern
aus Grünendeich, Wedel und Hamburg gegründet. In den Anfangsjahren diente
sie hauptsächlich zur Beförderung von Frachten. Heute verkehrt das
Fährschiff „DAT OLE LAND“ regelmäßig zwischen Lühe und Schulau und ist
ein schöner Anziehungspunkt für Touristen, die mit oder ohne Fahrrad die
Elbe queren möchten. Am Nordufer im Fährhaus Schulau werden jetzt seit über
50 Jahren ein- und auslaufende Schiffe am "Willkomm
Höft - Wedel" mit ihrer Nationalhymne begrüßt oder
verabschiedet.
Die
Fähre von Cranz nach Blankenese
Wer zu Fuß oder per Fahrrad von einem Elbufer zum nächsten will, kann das
auch mit der Fähre von Cranz. Die Verbindung vom Anleger in Cranz, in
unmittelbarer Nähe des Sperrwerks zur Este gelegen, wird mit nur einem
Fährschiff bewältigt. Es handelt sich um die kleine "Fährmann",
die morgens um 6.00 Uhr erstmals von Cranz aus ablegt und danach im
Stundenrhythmus einmal übersetzt.
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Hansestadt Hamburg
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Hamburg hat über zwanzig Theater, fast 30 Kinos und Programmkinos, zahlreiche Musikclubs und über 50 Museen.
Musicals:
Hamburg gilt als die Musical-Hauptstadt Deutschlands. Hier wurde Andrew Lloyd Webbers
Cats zum ersten Mal in Deutschland gespielt. Außerdem liefen erfolgreich Der Tanz der Vampire,
Mamma Mia!, Dirty
Dancing und Ich war noch niemals in New York. Zu den aktuellen
Produktionen gehören Der König der
Löwen,
Sister Act
im traditionsreichen Operettenhaus und
Tarzan
im Theater Neue Flora.
Doch auch viele kleinere eigenproduzierte Musicals, wie die aus dem Hause „Schmidt's Tivoli“, wie z.B.
"Heiße Ecke" und "Pension Schmidt", sowie zahlreiche Gastaufführungen vieler Musicals im bekanntem „St. Pauli Theater“ runden die Musical-Szene in Hamburg ab.
Bauwerke und Parks:
Backstein dient als Grundbausubstanz, heute wird jedoch überwiegend Stahl und Glas verwendet. Die Stadtansicht wird geprägt durch die Türme der fünf Hauptkirchen (mit der Altonaer Hauptkirche: sechs), darunter
St. Michaelis
("Michel"), dem Wahrzeichen der Stadt, und die als Mahnmal für den zweiten Weltkrieg erhalten gebliebene Turmruine von
St.
Nikolai. Wenig bekannt ist, dass der Turm das höchste konventionelle Gebäude der Stadt ist und von 1874 bis 1876 das höchste weltweit war.
Sechster Turm und weltliches Gegenstück zu den Kirchen ist der Rathausturm. Das 1897 fertiggestellte
Rathaus
hat mit seinen 647 teils prunkvoll ausgestalteten Sälen und Zimmern schlossartige Dimensionen. An seiner Rückseite befindet sich die Hamburger Börse sowie die Handelskammer Hamburg. Diese architektonische Silhouette wird gewahrt, weshalb sich nur wenige andere hohe Gebäude in der weiteren Innenstadt befinden.
Weitere architektonische Besonderheiten in Hamburgs Zentrum sind das Chilehaus, der Hauptbahnhof und der Bahnhof Hamburg-Dammtor. Der Bereich wird auch geprägt durch zahlreiche Einkaufspassagen, darunter mit dem Hanse-Viertel die erste Deutschlands. Der Jungfernstieg gilt als Hamburgs Flaniermeile.
Die nordöstliche Innenstadt wird von Fleeten und Kanälen durchzogen, die über die Binnenalster das Centrum mit dem Hafen verbinden und früher als Transportwege elementarer Bestandteil der Hamburger Wirtschaft waren. Dort befinden sich mit
der
Speicherstadt,
den
Landungsbrücken, dem Alten Elbtunnel,
dem
Hamburger Fischmarkt
mit der Fischauktionshalle bis hinunter zum
Blankeneser
Treppenviertel zahlreiche Sehenswürdigkeiten entlang der Elbe. Markantestes Bauwerk im Hafen ist die
Köhlbrandbrücke. Der gesamte Hafen ist ein Besuchermagnet, der jährlich über 8 Millionen Gäste anzieht und damit zu den meistbesuchten Attraktionen Deutschlands zählt. In Hafennähe befindet sich
auch die
Reeperbahn.
Über das gesamte Stadtgebiet hinweg sind kleinere Parks und Grünanlagen verteilt, die Hamburg zu einer überaus grünen Stadt machen. Zu den größten Anlagen zählen der
Stadtpark, der
Hauptfriedhof Ohlsdorf
als Landschaftspark sowie
Planten un
Blomen. Bekannt sind weiterhin der
Altonaer Volkspark
und der
Jenischpark.
Regelmäßige Veranstaltungen:
Hamburg bietet zu jeder Jahreszeit Veranstaltungen für die verschiedensten Geschmäcker, wie den
Hamburger Fischmarkt
und den
Hamburger Dom. Der
Hafengeburtstag, der im Mai gefeiert wird, ist neben dem
Alstervergnügen, welches im August rund um die Binnenalster stattfindet, die größte Veranstaltung, mit mehr als 1 Million Besuchern. Aber auch neuere
Events, wie die Vattenfall Cyclassics
oder die
Hamburg Cruise Days
finden immer mehr Anhänger.

Museen und Ausstellungen:
In Hamburg bestehen sieben staatliche und mehr als 20 private Museen. Die wichtigsten Kunstmuseen sind die
Kunsthalle und das
Museum für Kunst und
Gewerbe. Daneben gibt es Museen zur Regionalgeschichte und zu Industrie und Arbeit, ein modernes
Planetarium, eine KZ-Gedenkstätte sowie viele weitere Ausstellungen zu einzelnen Themenbereichen, wie zum Beispiel das
"Hamburg
Dungeon", welches in Disneyland-Manier den Besucher die dunkle, geschichtliche Vergangenheit Hamburgs sehr unterhaltsam zeigt, oder dem
Miniatur
Wunderland, der weltgrößten Modelleisenbahnschau.
Hamburg ist die Stadt mit den meisten Millionären Deutschlands. Aus alter Hamburger Tradition geben die reichen Bürger ihrer Stadt etwas von ihrem Reichtum zurück, so dass es in Hamburg mehr als 1000 Stiftungen gibt, die das Leben in allen Lebensbereichen der Stadt unterstützen – auch dies ist ein Rekord in Deutschland.
Hamburg
Spezialtipp
Hamburg Spezialtipp
Hamburg Spezialtipp Ha
Eine
besonders schöne Art Hamburg zu entdecken bietet sich von der
Wasserseite aus. Fahren Sie an einem schönen Tag mit dem PKW von
Buxtehude in 25
Minuten nach Hamburg-Finkenwerder und besteigen dort die Hafenfähre
Linie-62, welche Sie direkt zu den berühmten Landungsbrücken bringt.
Dort steigen Sie problemlos in S-Bahn oder U-Bahn um. Der besondere Clou
dabei: Sie zahlen keinen Cent extra! Die Hafenfähren sind voller
Bestandteil des HVV. Die ca. 25-minütige Passage führt Sie vorbei am
pittoresken Ufer von Nienstedten, dem Containerhafen, dem Museumshafen Övelgönne (Anleger Neumühlen) und dem
St. Pauli Fischmarkt, wo Sie selbstverständlich
auch Station machen
können und einfach mit der nächsten Fähre weiterfahren.
Oder
bleiben Sie, angekommen an den Landungsbrücken auf dem Sonnendeck
sitzen und fahren noch eine Station bis zur Speicherstadt weiter, wo z.
Zt. gerade Hamburgs neues Wahrzeichen entsteht: Die neue Elbphilharmonie.
Oder
gehen Sie weiter zum bekannten
Miniatur
Wunderland, der größten und spektakulärsten
Modelleisenbahnanlage weltweit.
Hamburg Spezialtipp
Hamburg Spezialtipp
Hamburg Spezialtipp Ha
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Die Lüneburger Heide

Der
Naturpark Lüneburger Heide
bietet zahlreiche touristische Ziele. Dazu zählen insbesondere der
Ort
Wilsede, der nur zu Fuß, per Rad oder per Kutsche erreicht werden kann
und der Wilseder Berg. Der Totengrund ist ein besonders malerisches Tal
im Herzen des Schutzgebietes.
Für Sie als Besucher gibt es drei Naturinformationshäuser in Niederhaverbeck,
Undeloh und Döhle (Öffnungszeiten: Mai bis Anfang Oktober, Dienstag bis
Sonntag
von 10.00 bis 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung), in denen sich die
Besucher über die Landschaftsgeschichte, Tiere und Pflanzen sowie
Besonderheiten und Probleme des Gebietes informieren können. Von Mai bis
Oktober werden dort geführte Wanderungen angeboten. In Wilsede ist eines der
ältesten Freilichtmuseen Deutschlands zu besichtigen: das Heidemuseum „Dat
ole Hus“, in dem Sie lebensnah sehen können, wie die „Heidjer“ um 1900
lebten und arbeiteten.
Im
Naturpark Lüneburger Heide
findet man viele Zeugnisse der Geschichte. Dazu zählen
unzählige bronzezeitliche Hügelgräber, historische Wegespuren,
Grenzmarkierungen, Findlingsmauern, alte Schafställe, Treppenspeicher und in
beeindruckenden Hofgehölzen gelegene reetgedeckte Bauernhäuser.
Jedes Jahr kommt eine große Zahl von Besuchern in den Naturpark, insbesondere
zur Zeit der Heideblüte im August und im September. Auf etwa 700 km Wander-
und 300 km Reitwegen können auch Sie die Landschaft erleben, die mit ihren
halboffenen Heiden einen besonderen Charakter besitzt. Der Besuch des Gebietes ist auf den ausgewiesenen Wegen zu Fuß, mit dem
Fahrrad, zu Pferd oder auch mit Kutschen möglich, die auf den großen Parkplätzen
auf Besucher warten.
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(Textquellen: u.a. aus
Wikipedia. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.
http://de.wikipedia.org
Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) Internet: www.verein-naturschutzpark.de /
Alle Rechte der Herausgeber vorbehalten.)
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